Am 21. Mai 2025 unternahmen wir, die BGJ-Klasse des Beruflichen Schulzentrums Ansbach, gemeinsam mit französischen Austauschschülern eine Exkursion zu zwei Betrieben in der Oberpfalz. Ziel war es,
Am 21. Mai 2025 unternahmen wir, die BGJ-Klasse des Beruflichen Schulzentrums Ansbach, gemeinsam mit französischen Austauschschülern eine Exkursion zu zwei Betrieben in der Oberpfalz. Ziel war es, wirtschaftliche Einblicke zu gewinnen und den interkulturellen Austausch zu fördern. Die beiden Gruppen reisten in separaten Bussen und besichtigten die Unternehmen zeitlich versetzt.
Wir starteten den Tag mit der Führung durch die Molkerei Bechtel in Schwarzenfeld. Das Unternehmen gehört zu den größten privaten Molkereien in Bayern und verarbeitet täglich große Mengen an Milch zu Produkten wie Trinkmilch, Butter und Sahne. Während der Führung konnten wir die Abläufe vom Wareneingang bis zur Verpackung nachvollziehen. Besonders beeindruckend war die moderne, automatisierte Technik und die strengen Hygienestandards. Zur gleichen Zeit besichtigte die französische Gruppe die Firma Horsch in Schwandorf, die auf moderne Landtechnik spezialisiert ist. Das Unternehmen entwickelt und produziert Maschinen zur Bodenbearbeitung, Sätechnik und zum Pflanzenschutz.
Um 12:30 Uhr trafen wir uns bei Horsch zum gemeinsamen Mittagessen mit den französischen Schülern. Dabei konnten wir uns austauschen und die bisher gesammelten Eindrücke besprechen. Die Begegnung war für beide Seiten eine bereichernde Erfahrung.Nach dem Mittagessen hatten wir unsere Führung bei der Firma Horsch. Dort erhielten wir Einblicke in die Konstruktion und Herstellung von Landmaschinen sowie in die internationale Ausrichtung des Unternehmens. Besonders interessant fanden wir den Einsatz von Digitalisierung und nachhaltigen Konzepten in der modernen Landwirtschaft. Die französische Gruppe fuhr währenddessen zur Molkerei Bechtel. Gegen 15:15 Uhr machten wir uns auf den Rückweg und kamen planmäßig um 17:00 Uhr wieder in Ansbach an.
Der Tag war für uns sehr lehrreich. Wir konnten nicht nur zwei unterschiedliche Branchen kennenlernen, sondern auch unsere sozialen und sprachlichen Fähigkeiten im Kontakt mit den französischen Gästen stärken. Die Kombination aus Betriebsbesichtigung und Austausch machte den Tag zu einer wertvollen Erfahrung.
Bericht und Bilder: Leonie Lämmermeier (L 10)
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